Book Review – The Last Days of Rabbit Hayes

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„Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ein Buch über die letzten Tage einer Krebskranken. Hört sich sehr depressiv und traurig an – so schlimm ist es aber nicht. Natürlich ist es traurig, weil sie stirbt und ihre Familie um sie herum sitzt. Gleichzeitig ist es genau deswegen gar nicht so schlimm. Ihre Familie und Freunde sind bei ihr, reden über ihr Leben, lachen und weinen. Am schlimmsten ist noch, dass Rabbits zwölfjährige Tochter noch nicht wirklich weiß, dass ihre Mutter stirbt. Aber sie hat ihre Familie, die sich alle herzlich um sie kümmern.
Jeden Tag liest man aus den Blickwinkeln aller Beteiligten. Dadurch sieht man, wie jeder mit dem baldigen Tod ihrer Schwester, Tochter, Mutter und Freundin umgeht. Es regt zum nachdenken an, was man mit seinem Leben machen will.
Als ich das Buch in die Hand genommen habe dachte ich, dass ich die ganze Zeit Tränen in den Augen haben würde. So ist es aber überhaupt nicht! Es ist eher so, dass man dasitzt und ein bisschen vor sich hin lacht. Die Familie ist einfach putzig, da kann man gar nicht anders. Manchmal sitzt man auch mit Tränen in den Augen da und lacht!
Genau so muss ein trauriges Buch für mich sein – nicht zu ernst, immer mit einem Lachen selbst wenn es traurig ist. Einfach wunderschön.


„The Last Days of Rabbit Hayes” is a book about the last days of a cancer patient. It sound depressive and sad – but it actually isn´t that bad. Of course it´s sad, because she is dying and her family is sitting around her. At the same it isn´t that bad exactly because of that. Her family and friends are with her, talk about her life, laugh and cry. The worst thing is that her twelve-year-old daughter doesn´t really know her mother is dying yet. But she has her family that look after her lovingly.
Each day is written in the perspectives of those involved. Because of that, we see how everyone is handling the soon death of their sister, daughter, mother and friend. It is thought-provoking, what we want to do with our lives.
When I picked up the book, I thought that I would have tears in my eyes the whole time. But it isn´t like that at all! It is more so, that you sit there and laugh for yourself a bit. The family is just adorable, you can´t help it. Sometimes you even sit there with tears in your eyes and laugh!
A book has to be just like that for me –  not too serious, always with a laugh even when it´s sad. Simply beautiful.

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